„i love that piece from La Corda D'oro... our whole class went crazy over that song! lol
:-D“
La Campanella
- Komponist
- F Liszt
- Genre
- Etüde
- Werk
- S 141/3
- Cycle
- Grandes Études de Paganini
- Seiten
- 15
- Instrumente
- Klavier
- Genre
- Etüde
- Schwierigkeitsgrad
- Erweiterte
- Lizenz
- Gemeinfreiheit
- Hochgeladen von
- Raul Angulo
- Dateigröße
- 777 KB
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Rezensionen
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„muy bueno XD“
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„esta chida“
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„i love this song i fist heard in an Anime called La Corda D'oro Primmo Passo. The guy playing the piano, his name is yurotaro, played this and i fell in love with it.
I recommend this anime to all m...“
Über
Una de las piezas más difíciles para piano.
Über La Campanella
La Campanella (ital.: Glöckchen, Handglocke) ist die 3. Etüde der "Six Grandes Etudes de Paganini" für Klavier und Violine des Komponisten und Pianisten Franz Liszt.
Das Stück basiert auf einem Thema aus dem letzten Satz des Violinkonzerts h-Moll des Geigers Niccolo Paganini, einem Rondo, in dem die Harmonien durch das Läuten einer Handglocke unterstützt werden.
Liszt hatte das Thema bereits in seinen Variationen "Grande Fantaisie de Bravoure sur 'La Clochette' de Paganini" h-Moll (1831-1832) für Klavier benutzt. Daraufhin arbeitete er das Stück in der dritten Etüde der 12 Etudes d’exécution transcendante in as-Moll neu auf. Die endgültige Version der "Grandes Etudes de Paganini", die inzwischen die populärste und am häufigsten gespielte ist, ist in gis-Moll notiert. Die Etüde wird in raschem Tempo gespielt und erfordert schnelles Springen von großen Intervallen. Somit dient sie der Steigerung von Fingerfertigkeit, Genauigkeit bei weiten Sprüngen der Hand, und Beweglichkeit schwächerer Finger. Eine weitere Schwierigkeit des Stückes liegt in Trillern des Ringfingers und des kleinen Fingers.
Audiodateien
La Campanella, gespielt von Romuald Greiss (Datei, ?)
Siehe auch
The above text is available under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License ( creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ ). It uses material from the Wikipedia article "La Campanella" ( de.wikipedia.org/wiki/La_Campanella ).
Das Stück basiert auf einem Thema aus dem letzten Satz des Violinkonzerts h-Moll des Geigers Niccolo Paganini, einem Rondo, in dem die Harmonien durch das Läuten einer Handglocke unterstützt werden.
Liszt hatte das Thema bereits in seinen Variationen "Grande Fantaisie de Bravoure sur 'La Clochette' de Paganini" h-Moll (1831-1832) für Klavier benutzt. Daraufhin arbeitete er das Stück in der dritten Etüde der 12 Etudes d’exécution transcendante in as-Moll neu auf. Die endgültige Version der "Grandes Etudes de Paganini", die inzwischen die populärste und am häufigsten gespielte ist, ist in gis-Moll notiert. Die Etüde wird in raschem Tempo gespielt und erfordert schnelles Springen von großen Intervallen. Somit dient sie der Steigerung von Fingerfertigkeit, Genauigkeit bei weiten Sprüngen der Hand, und Beweglichkeit schwächerer Finger. Eine weitere Schwierigkeit des Stückes liegt in Trillern des Ringfingers und des kleinen Fingers.
Audiodateien
La Campanella, gespielt von Romuald Greiss (Datei, ?)
Siehe auch
- Liste der musikalischen Werke Franz Liszts
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