„love it....
really good pieces...^^“
Für Elise
Original version
- Komponist
- L v Beethoven
- Werk
- WoO 59
- Tonalität
- a-Moll
- Seiten
- 4
- Instrumente
- Klavier
- Genre
- Classic
- Lizenz
- Gemeinfreiheit
- Hochgeladen von
- Music Library
- Dateigröße
- 100 KB
If you can't open this file, you'll need to install the Adobe Reader.
Hören
-
- Für Elise
- Self recorded by Wikipedia user "Gaodifan". archive.org
-
-
-
- Ivo Pogorelić plays Fur Elise
- Ivo Pogorelić plays Beethoven's "Fur Elise". Video messes up in some spots, but it's not too bad. youtube.com
-
-
Rezensionen
Click to rate
-
„das lied ist sehr schön.“
-
„The file is a PDF and you need Acrobat or a similar programme to view it. Word does not open PDF files. Thanks.“
-
„C'est dommage que l'on ne puisse pas voir la partition sur Word. En fait si on a que Word, cela sert a rien de la télécharger.“
- Sprache:
- Französisch
- Deutsch
Über
Über Für Elise
Für Elise ist eine Komposition von Ludwig van Beethoven aus dem Jahre 1810. Es handelt sich um das Klavierstück in a-Moll, WoO (Werk ohne Opuszahl) 59. Das verschollene Autograph trug laut Ludwig Nohl die Aufschrift: „Für Elise am 27 April zur Erinnerung von L. v. Bthvn,“. Die fehlende Jahreszahl lässt sich durch ein erhaltenes Skizzenblatt erschließen, auf dem Beethoven außer zu WoO 59 noch Skizzen zur 1810 entstandenen Egmont-Musik op. 84 notiert hat.
Das kurze, rondoartige Stück gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Werken Beethovens. Es hat die Form A–B–A–C–A.
Theorie zu Entstehung, Widmung und Titel
Max Unger vermutete 1923, dass Nohl die Widmung auf dem Autograph der Komposition falsch transkribierte und das Stück in Wahrheit Therese Malfatti von Rohrenbach zu Dezza gewidmet war und die Widmung Für Therese trug. Beethoven beabsichtigte 1810, Therese von Malfatti zu heiraten. Die Heirat kam jedoch nicht zustande. Therese Malfatti war tatsächlich längere Zeit im Besitz des Autographs. Ludwig Nohl entdeckte es 1865 bei Babette Bredl in München. Vermutlich war es über den Pianisten und Komponisten Rudolf Schachner (1816–1896), den Hausfreund und Erben der Musikalien Therese von Malfattis, dorthin gekommen. Nohl fertigte eine Abschrift des Autographs, das zunächst bei Babette Bredl verblieben und schon bald nach Nohls Entdeckung verschollen ist.
Skizzen
Die früheste, 1973 bekannt gewordene Fassung der Kernmelodie notierte Beethoven 1808 in ein Skizzenbuch zur Pastorale. Einige aus dem Skizzenbuch herausgelöste Seiten bilden heute das Autograph Mus. ms. autograph. Beethoven Landsberg 10 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Die Kernmelodie befindet sich in den Zeilen 6 und 7 der Seite 149. Es handelt sich um eine einstimmige, sechzehntaktige Melodie, die sich besonders bei den Auftakten des Mittelteiles und bei den Schlusswendungen der Takte 7 und 15 sowie durch das Fehlen des zweitaktigen Orgelpunktes auf E von späteren Fassungen unterscheidet.
Diese Melodie nahm Beethoven 1810 wieder auf, modifizierte sie und fügte ihr weitere Teile hinzu. Das geschah in Beethovens Handschrift BH 116 und vermutlich auch in dem Autograph, das zu Babette Bredl gelangte und von Ludwig Nohl abgeschrieben und 1867 erstmals veröffentlicht wurde.
In BH 116 lassen sich drei Arbeitsphasen erkennen: eine erste Niederschrift im Jahre 1810, Korrekturen daran von 1810 und eine Bearbeitung aus dem Jahre 1822. Die Bearbeitung von 1822 hatte das Ziel, das Klavierstück in eine für eine Veröffentlichung taugliche Fassung zu bringen. Es sollte als „No 12“ den Schluss eines Zyklus von Bagatellen bilden. Dieser Plan wurde allerdings nicht ausgeführt.
1822 überschrieb Beethoven das Klavierstück mit „molto grazioso“. Er verschob die Begleitfiguren des A-Teils in der linken Hand um ein Sechzehntel nach rechts und entlastete dabei den Taktanfang. Außerdem führte er die Begleitfigur teilweise in eine tiefere Lage und weitete damit den Klang aus. Im Teil B kehrte Beethoven zu einer melodisch und rhythmisch komplizierteren, 1810 verworfenen Fassung zurück. Den vermutlichen Gesamtaufbau des Klavierstückes ließ er nicht völlig unangetastet und fügte vier bisher ungenutzte Takte als Überleitung zum Teil B ein. Vier 1822 notierte Einleitungstakte, die zum A-Teil passen, strich er dagegen wieder. Bei der Anweisung für die Reprise des letztmals wiederkehrenden Teiles A schrieb er „una corda“ vor, was sich auf diesen Teil selbst beziehen kann oder nur auf den neu entworfenen, dreitaktigen, wahrscheinlich akkordisch gedachten, aber nur einstimmig notierten Schluss. Eine vollständige Fassung als Resultat der Bearbeitung von 1822 stellte Beethoven nicht her.
Ausgaben (Auswahl)
Ludwig Nohl: Neue Briefe Beethovens, Stuttgart 1867, S. 28–33 (Erstdruck, zugleich einzige Quelle der vollständigen Fassung)
Ludwig van Beethoven: Handschrift BH 116, vermutlich von 1810, Beethoven-Haus Bonn, veröffentlicht als Faksimile in Ludwig van Beethoven: Klavierstück a-Moll WoO 59. Für Elise. Kritische Ausgabe mit Faksimile der Handschrift BH 116, Skizzentranskription und Kommentar von Sieghard Brandenburg, Verlag Beethoven-Haus Bonn 2002, ISBN 3-88188-074-7
The above text is available under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License ( creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ ). It uses material from the Wikipedia article "Für Elise" ( de.wikipedia.org/wiki/F ).
Das kurze, rondoartige Stück gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Werken Beethovens. Es hat die Form A–B–A–C–A.
Theorie zu Entstehung, Widmung und Titel
Max Unger vermutete 1923, dass Nohl die Widmung auf dem Autograph der Komposition falsch transkribierte und das Stück in Wahrheit Therese Malfatti von Rohrenbach zu Dezza gewidmet war und die Widmung Für Therese trug. Beethoven beabsichtigte 1810, Therese von Malfatti zu heiraten. Die Heirat kam jedoch nicht zustande. Therese Malfatti war tatsächlich längere Zeit im Besitz des Autographs. Ludwig Nohl entdeckte es 1865 bei Babette Bredl in München. Vermutlich war es über den Pianisten und Komponisten Rudolf Schachner (1816–1896), den Hausfreund und Erben der Musikalien Therese von Malfattis, dorthin gekommen. Nohl fertigte eine Abschrift des Autographs, das zunächst bei Babette Bredl verblieben und schon bald nach Nohls Entdeckung verschollen ist.
Skizzen
Die früheste, 1973 bekannt gewordene Fassung der Kernmelodie notierte Beethoven 1808 in ein Skizzenbuch zur Pastorale. Einige aus dem Skizzenbuch herausgelöste Seiten bilden heute das Autograph Mus. ms. autograph. Beethoven Landsberg 10 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Die Kernmelodie befindet sich in den Zeilen 6 und 7 der Seite 149. Es handelt sich um eine einstimmige, sechzehntaktige Melodie, die sich besonders bei den Auftakten des Mittelteiles und bei den Schlusswendungen der Takte 7 und 15 sowie durch das Fehlen des zweitaktigen Orgelpunktes auf E von späteren Fassungen unterscheidet.
Diese Melodie nahm Beethoven 1810 wieder auf, modifizierte sie und fügte ihr weitere Teile hinzu. Das geschah in Beethovens Handschrift BH 116 und vermutlich auch in dem Autograph, das zu Babette Bredl gelangte und von Ludwig Nohl abgeschrieben und 1867 erstmals veröffentlicht wurde.
In BH 116 lassen sich drei Arbeitsphasen erkennen: eine erste Niederschrift im Jahre 1810, Korrekturen daran von 1810 und eine Bearbeitung aus dem Jahre 1822. Die Bearbeitung von 1822 hatte das Ziel, das Klavierstück in eine für eine Veröffentlichung taugliche Fassung zu bringen. Es sollte als „No 12“ den Schluss eines Zyklus von Bagatellen bilden. Dieser Plan wurde allerdings nicht ausgeführt.
1822 überschrieb Beethoven das Klavierstück mit „molto grazioso“. Er verschob die Begleitfiguren des A-Teils in der linken Hand um ein Sechzehntel nach rechts und entlastete dabei den Taktanfang. Außerdem führte er die Begleitfigur teilweise in eine tiefere Lage und weitete damit den Klang aus. Im Teil B kehrte Beethoven zu einer melodisch und rhythmisch komplizierteren, 1810 verworfenen Fassung zurück. Den vermutlichen Gesamtaufbau des Klavierstückes ließ er nicht völlig unangetastet und fügte vier bisher ungenutzte Takte als Überleitung zum Teil B ein. Vier 1822 notierte Einleitungstakte, die zum A-Teil passen, strich er dagegen wieder. Bei der Anweisung für die Reprise des letztmals wiederkehrenden Teiles A schrieb er „una corda“ vor, was sich auf diesen Teil selbst beziehen kann oder nur auf den neu entworfenen, dreitaktigen, wahrscheinlich akkordisch gedachten, aber nur einstimmig notierten Schluss. Eine vollständige Fassung als Resultat der Bearbeitung von 1822 stellte Beethoven nicht her.
Ausgaben (Auswahl)
- Ludwig Nohl gab das „recht anmuthige Klavierstückchen“ 1867 erstmals heraus, nachdem der Verlag Breitkopf & Härtel 1865 abgelehnt hatte, es in die Gesamtausgabe der Werke Beethovens zu übernehmen. Nohl gab an, er habe Beethovens Autograph als Vorlage gehabt und dessen Abschrift sei die Grundlage der Erstausgabe.
- Erst 1888 gelangte der Nohl'sche Notentext, kritisch hinterfragt und in Kleinigkeiten verändert, als Clavierstück in a-Moll in den Supplementband der Gesamtausgabe der Werke Beethovens.
- Ab etwa 1890 folgten Ausgaben verschiedener Verlage und Herausgeber, die großteils praktisch ausgerichtet waren. Nohls Notentext beziehungsweise der Notentext der Gesamtausgabe wurde mit Anweisungen für Metronom, Dynamik, Artikulation, Phrasierung und Fingersatz sowie mit einer Angleichung von Parallelstellen aufbereitet. Als Für Elise oder manchmal auch Albumblatt für Elise wurde das Klavierstück dadurch allgemein bekannt.
- Otto von Irmer gab 1976 eine Urtext-Ausgabe heraus, in der er sich nach BH 116 richtete und daher beispielsweise zahlreiche Pedalangaben früherer Ausgaben nicht übernahm. Diese Ausgabe wird allerdings durch hinzugefügte Fingersätze auch praktischen Anforderungen gerecht
- Barry Cooper erstellte 1991 eine Fassung auf der Grundlage von BH 116. Er verwendete die von Beethoven 1822 vorgesehene Überleitung zu Teil B (Ü1) und trennte den Teil C in zwei selbstständige Teile, indem er Teil A dazwischenschob und die von Beethoven auf BH 116, Seite 1, rechts unten verworfenen Takte als weitere Überleitung (Ü2) verwendete. Cooper selbst bezeichnete das dreiteilige A als ABA und kam auf folgenden Formverlauf: ABA–Ü1–C–ABA–D–Ü2–ABA–E–ABA–Schlusstakte.
- Sieghard Brandenburg versah seine kritische Ausgabe von 2002 mit dem Faksimile der Handschrift BH 116, Skizzentranskription und Kommentar. Sie entspricht im Formverlauf der Nohl'schen Erstausgabe
The above text is available under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License ( creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ ). It uses material from the Wikipedia article "Für Elise" ( de.wikipedia.org/wiki/F ).
Other arrangements
-

-
Für Elise
Guitar Solo - Komponist
- Ludwig van Beethoven
- Instrumente
- Gitarre
- Werk
- WoO 59
-
Für Elise
-

-
Für Elise
Simplified - Komponist
- Ludwig van Beethoven
- Instrumente
- Klavier
- Werk
- WoO 59
- Bewertung
-
Für Elise
-

-
Für Elise
Original version (scanned) - Komponist
- Ludwig van Beethoven
- Instrumente
- Klavier
- Werk
- WoO 59
- Bewertung
-
Für Elise
Buy printed editions
We have selected some printed editions we think may be useful.
-
- Fur Elise For Classical Guitar
- Preis
- $3.95
- Instrumente
- Guitar
- Herausgeber
- Santorella Publicati...
-
- Fur Elise
- Preis
- $3.95
- Instrumente
- Piano
- Herausgeber
- Hal Leonard
-
- Piano Piece in A minor WoO 59 (Fur Elise)
- Preis
- $6.95
- Instrumente
- Piano
- Herausgeber
- G. Henle
-
- Beethoven's Fur Elise for Flute & Piano
- Preis
- $6.95
- Instrumente
- Piano, Flute
- Herausgeber
- Santorella Publicati...
-
- Beethoven's Fur Elise for Alto Sax & Piano
- Preis
- $6.95
- Instrumente
- Alto saxophone, Saxo...
- Herausgeber
- Santorella Publicati...
-
- Fur Elise
- Preis
- $7.95
- Instrumente
- Piano
- Herausgeber
- Amsco
-
- Fur Elise: 100 Most Beautiful Classical Piano Pieces
- Preis
- $16.95
- Instrumente
- Piano
- Herausgeber
- Hal Leonard
-
- Fur Elise
- Preis
- $25.00
- Instrumente
- Oboe, French horn, Ba...
- Herausgeber
- Trillenium Music Com...







